Windows 10 & 11

Ein Kubernetes-Desktop-Client
für Windows

Kubebar ist ein nativer Kubernetes-Client für Windows im Infobereich (Tray). Cluster-Status auf einen Blick, Pod-Logs streamen, Pods neustarten und Deployments skalieren - ohne WSL, ohne Terminal, ohne schweres Dashboard.

Windows 10/11 · 14 Tage gratis · ab 12 € pro Jahr · kein Account nötig

Gemacht für den Windows-Desktop

Nativ im Infobereich. Eine echte Windows-App im Tray - Status auf einen Blick, kein offenes Terminalfenster.
Kein WSL nötig. Auf deine kubeconfig zeigen, fertig - arbeitet mit deinen vorhandenen kubectl-Kontexten.
Logs & Aktionen. Live-Pod-Logs, Pods neustarten, Deployments skalieren, Rollout-Restart/-Undo, Nodes cordon/drain - jeweils mit Abfrage.
Jede Cloud. Azure AKS, AWS EKS, Google GKE, DigitalOcean DOKS und lokale Cluster (Docker Desktop).
Desktop-Hinweise + KI. Benachrichtigungen bei Abstürzen und hoher Last; optionale KI (eigener Schlüssel) für Log-Erklärungen und Right-Sizing.
Jahrespreis, nicht pro Platz. Ab 12 € pro Jahr - kein monatliches Abo pro Nutzer. Auch für macOS.
Kubernetes-Cluster-Übersicht im Windows-Infobereich
Kubernetes-Aktionen per Klick unter Windows

Unter Windows in drei Schritten starten

  1. kubeconfig auf den Cluster zeigen lassen. Jeder Cluster in deiner kubeconfig funktioniert — Cloud (GKE, AKS, EKS, DOKS) oder lokal (Docker Desktop, minikube, kind).
  2. Kubebar öffnen. Es übernimmt alle Kontexte automatisch — ohne Account und ohne Cloud-Backend.
  3. Kontext wählen. Wechsle Cluster und Namespaces direkt aus Menüleiste oder Tray.

Was du aus der Menüleiste machen kannst

Kubebar lebt im Windows-System-Tray und liest die kubeconfig, die du bereits mit kubectl nutzt — ohne WSL und ohne offenes Terminal-Fenster.

Health auf einen Blick. Ein Status-Punkt in Menüleiste oder Tray wird rot, sobald ein Pod abstürzt oder CPU und Speicher hochlaufen — mit Desktop-Benachrichtigungen, ohne dass du ein Dashboard beobachten musst.
Live-Pod-Logs. Streame Logs aus jedem Pod in Echtzeit, filtere sie und kopiere oder speichere genau das, was du brauchst.
Aktionen mit einem Klick. Pods neustarten, Deployments skalieren, Rollout-Restart oder -Undo, Nodes cordon oder drain — jeweils mit Bestätigung, damit nichts versehentlich passiert.
Cluster sofort wechseln. Jeder Kontext aus deiner kubeconfig ist einen Klick entfernt; wechsle Cluster und Namespaces direkt aus der Menüleiste.
Multi-Cloud in einer App. Verwalte GKE, AKS, EKS, DigitalOcean und lokale Cluster wie Docker Desktop, minikube und kind nebeneinander.
Nativ und privat. Kein Account und kein Cloud-Backend — deine Zugangsdaten und die kubeconfig verlassen deinen Rechner nie.

Ein nativer Kubernetes-Client für Windows

Unter Windows bedeutet Kubernetes-Monitoring meist Terminal, WSL oder ein schweres Dashboard. Kubebar ist eine native Windows-App im System-Tray: ein Health-Punkt für jeden Cluster, Live-Logs und Aktionen per Klick, ohne WSL und ohne offenes Terminal. Es liest deine bestehende kubeconfig, sodass jeder mit kubectl erreichbare Cluster funktioniert — und läuft unter Windows 10 und 11.

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Windows 10/11 · 14 Tage gratis. Danach ab 12 € pro Jahr.

Kubebar laden

Häufige Fragen

Läuft Kubebar nativ unter Windows?

Ja. Es ist ein nativer Windows-Client im System-Tray für Windows 10 und 11 – ohne WSL, ohne Terminal und ohne schweres Dashboard.

Was kann ich aus dem Windows-Tray machen?

Cluster-Health sehen, Pod-Logs streamen und Pods neustarten oder Deployments skalieren – direkt aus dem System-Tray.