Google Kubernetes Engine

Google GKE überwachen,
direkt vom Desktop

Halte deine Google-GKE-Cluster einen Klick entfernt - in der macOS-Menüleiste und im Windows-Tray. Status auf einen Blick, Live-Pod-Logs, Neustarts und Skalieren mit einem Klick. Verbindet über gcloud container clusters get-credentials und deine vorhandene kubeconfig.

14 Tage gratis · ab 12 € pro Jahr · kein Account nötig

GKE überwachen ohne Dashboard

In Sekunden mit GKE verbunden. Nutzt deinen gcloud container clusters get-credentials-Kontext (zonal oder regional) - Cluster direkt aus der Menüleiste wechseln.
Status auf einen Blick. Health-Punkt in Menüleiste / Tray; Desktop-Hinweise bei Abstürzen und hoher CPU/RAM.
Logs & Aktionen. Pod-Logs streamen, Pods neustarten, Deployments skalieren, Rollout-Restart/-Undo, Nodes cordon/drain - mit Abfragen.
Auch Multi-Cloud. GKE zusammen mit AKS, EKS, DOKS und lokalen Clustern in einer App.
Nativ & privat. Kein Konto; deine Google-Cloud-Zugangsdaten bleiben auf deinem Rechner.
Jahrespreis, nicht pro Platz. Ab 12 € pro Jahr - kein monatliches Abo pro Nutzer.
Google-GKE-Cluster-Übersicht in Kubebar
GKE-Pod-Logs in Kubebar

GKE-Monitoring in drei Schritten einrichten

  1. Cluster-Zugang holen. Führe gcloud container clusters get-credentials <cluster> im Terminal aus, um den Cluster in deine kubeconfig aufzunehmen.
  2. Kubebar öffnen. Kubebar liest deine bestehende kubeconfig automatisch — ohne Extra-Setup und ohne Login.
  3. Kontext wählen. Wähle den Google GKE-Kontext in Menüleiste oder Tray und starte das Monitoring.

Was du aus der Menüleiste machen kannst

Sobald dein GKE-Kontext geladen ist, passiert alles aus Menüleiste oder Tray — kein Browser-Tab und kein GKE-Dashboard.

Health auf einen Blick. Ein Status-Punkt in Menüleiste oder Tray wird rot, sobald ein Pod abstürzt oder CPU und Speicher hochlaufen — mit Desktop-Benachrichtigungen, ohne dass du ein Dashboard beobachten musst.
Live-Pod-Logs. Streame Logs aus jedem Pod in Echtzeit, filtere sie und kopiere oder speichere genau das, was du brauchst.
Aktionen mit einem Klick. Pods neustarten, Deployments skalieren, Rollout-Restart oder -Undo, Nodes cordon oder drain — jeweils mit Bestätigung, damit nichts versehentlich passiert.
Cluster sofort wechseln. Jeder Kontext aus deiner kubeconfig ist einen Klick entfernt; wechsle Cluster und Namespaces direkt aus der Menüleiste.
Multi-Cloud in einer App. Verwalte GKE, AKS, EKS, DigitalOcean und lokale Cluster wie Docker Desktop, minikube und kind nebeneinander.
Nativ und privat. Kein Account und kein Cloud-Backend — deine Zugangsdaten und die kubeconfig verlassen deinen Rechner nie.

Warum eine Desktop-App statt des GKE-Dashboards?

Die Google-Cloud-Konsole ist mächtig, aber umständlich für einen kurzen Blick. Kubebar hält GKE einen Klick entfernt in der Menüleiste, zeigt den Zustand ohne Login und lässt dich sofort auf Pods und Deployments reagieren. Da es deine bestehende kubeconfig nutzt, musst du keinen zusätzlichen Zugriff gewähren und deine Google-Cloud-Zugangsdaten bleiben auf deinem Rechner.

Überwache deine GKE-Cluster

14 Tage gratis. Danach ab 12 € pro Jahr.

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Häufige Fragen

Funktioniert Kubebar mit Google GKE?

Ja. Kubebar nutzt deine bestehende kubeconfig und den Kontext aus gcloud container clusters get-credentials – für zonale und regionale GKE-Cluster.

Was kann ich mit meinen GKE-Clustern aus der Menüleiste machen?

Cluster-Health auf einen Blick sehen, Live-Pod-Logs streamen und Pods mit einem Klick neustarten oder Deployments skalieren – aus der macOS-Menüleiste oder dem Windows-Tray, ohne das GKE-Dashboard zu öffnen.